Zurück zu einer sauberen Schweiz, so wie sie einst war!
Sauberkeit als Zeichen einer funktionierenden Demokratie, die allen zeigt, dass wir unsere Heimat schätzen und es mit Ordnung und Sauberkeit vorleben.
Unsere Gemeinden brauchen Ordnung, damit sich Bürger, Touristen, Gäste und Geschäftsleute die zu uns kommen wohl fühlen.
Zahlreiche Länder machen es uns inzwischen vor, die Schweiz sollte unbedingt wieder dazu gehören!
Zusammenfassung der Petition 1–4
- Littering, Graffiti und Aufkleber etc. sind zeitnah zu entfernen.
Gemeinden, vor allem in den Städten, entfernen Graffiti und Aufkleber oft nicht oder nur unvollständig. Auch Abfall bleibt oft lange liegen.- Abfallbehälter sind bei Bedarf öfter als im normalen Zyklus zu leeren.
In den Städten überquellen Abfalleimer schnell bei Events oder an schönen Sommertagen. Die Gemeinden müssen punktuell eingreifen oder grössere bzw. mehr Abfalleimer aufstellen.- Ordnungsbussen-Pflicht für Littering, Sprayereien, Aufkleber, Demo-Farbattacken etc.
Graffiti, Kleberli und andere Schmierereien sollten wie Littering mit Ordnungsbussen geahndet werden. Dadurch würden kostspielige Strafverfahren vermieden, bei denen mittellose Chaoten sozusagen straffrei davonkommen und deshalb unbeeindruckt von der Justiz weiter Vandalismus betreiben.- Private Liegenschaften, die an öffentlichen Grund angrenzen und für Passanten gut einsehbar sind, unterliegen der gleichen Ordnungspflicht wie die Gemeinden.
Die Gemeinden haben den Hauseigentümern bei der Reinigung zu helfen oder sich an den Kosten zu beteiligen, um die gesellschaftliche Ordnung durchzusetzen. Hauseigentümer, die nicht kooperieren, sollen wie Chaoten gebüsst werden.
Anliegen der Petition
Sind Sie mit der Sauberkeit in der Schweiz unzufrieden? Wenn ja, dann unterzeichnen Sie die Petition oder werden Sie selber aktiv!
Ohne Druck aus der Bevölkerung werden Politiker und Behörden nichts erreichen! Ein Blick zurück auf die letzten Jahrzehnte spricht für sich!
Die Teilnahme an der Petition bedeutet nicht, dass Sie mit allen Formulierungen und veröffentlichten News einverstanden sein müssen. Es ist lediglich ein eindringlicher Appell an Bundesbern, sich mit dem Anliegen zu befassen, dass diese Sauerei, vor allem in den Städten, von ordentlichen Bürgern nicht länger geduldet wird!
Sauberkeit ist kein Traum, sondern eine politische Möglichkeit!
Littering
Die neuen nationalen Littering-Bussen treten am 1. August 2026 in Kraft. Die Bussen liegen zwischen 100 und maximal 250 Franken.
Leider bleibt die Umsetzung auch in dieser Form ungenügend und unvollständig.
Sprayereien, Klebereien, Farbattacken…
Da viele Chaoten mittellos sind, haben sie in einem Strafverfahren keine ernsthafte Verurteilung oder Geldstrafe zu befürchten. Die Verfahrenskosten trägt in der Folge meist die Staatskasse. Die Chaoten bleiben somit von der Justiz unbeeindruckt und betreiben ihren Vandalismus ungehindert weiter.
Schmierereien etc. sollen mit hohen Ordnungsbussen (vereinfachtes Verfahren) geahndet werden und der bisherige Höchstbetrag der Busse soll erhöht werden, um schwerwiegende Verstösse ausreichend zu bestrafen.
Eine Ergänzung zur Busse wäre die Verrechnung der Reinigungskosten, die bei Nichtzahlung durch gemeinnützige Arbeit oder Freiheitsstrafe verbüsst würde.
Private Immobilien und Infrastruktur
Private müssen ebenso in die Pflicht genommen werden wie die Gemeinden. Es kann nicht sein, dass städtische Gebäude von Sprayereien befreit werden und private Hausfassaden daneben verschmiert bleiben.
Die Gemeinden müssen bei der Reinigung behilflich sein oder sich an den Reinigungskosten beteiligen. Das ist ein liberaler Ansatz, damit die Schweiz ein sauberes Erscheinungsbild erhält, von dem die ganze Gesellschaft profitiert.
Die wenigen Ignoranten, die sich weigern, Graffiti, Aufkleber etc. zu entfernen und die Gemeinde absichtlich mit Chaos belasten, sollen wie jeder Bürger, der beim Littering oder Sprayen erwischt wird, gebüsst werden!
Chaoten
Es ist beschämend, dass wir Schmierereien und Littering von Chaoten und Ignoranten dulden, die unser Land nicht respektieren und unsere Heimat verschandeln.
Wie kommt das? Die Schweiz war einst das schönste und sauberste Land «weit und breit».
Heute sind unsere Grossstädte wie Basel oder Bern wegen einer schwachen Justiz und einer wachsenden Zahl von Chaoten und Ignoranten schmutziger als berüchtigte Städte im Ausland, obwohl immer mehr Geld investiert wird, um für Ordnung zu sorgen.
Wer den öffentlichen Raum verunstaltet, begeht eine Straftat und muss wirksam gebüsst werden. Nur so entfaltet die Strafe eine abschreckende Wirkung gegenüber weiterem Vandalismus.
Kunst
Welche Graffiti nicht entfernt werden müssen, weil sie als Kunst gelten, entscheidet die Regierung.
Politik
Ordnung und Sauberkeit ist ein Schweizer Wert, der politisch von links bis rechts geschätzt wird und wieder gelebt werden sollte. Eine Verschärfung der Rechtslage ist notwendig, um wieder einen hohen «Schweizer Sauberkeits-Standard» zu erreichen.